#Netzlese – Employour Gründer gehen mit Masterplan.com an den Start

#Netzlese – Employour Gründer gehen mit Masterplan.com an den Start

Immer mal wieder werfen wir einen Blick in die Nachbarschaft und interessieren uns dafür, was in der Startup Szene des Ruhrgebiets so los ist. Zum Beispiel bei Masterplan.com!

Startup Szene Ruhrgebiet

Wenn es um Startups in NRW geht, richten sich die Blicke meist auf Köln, Düsseldorf oder das umliegende Rheinland. Das Ruhrgebiet liegt häufig außerhalb der Wahrnehmung, doch auch in Dortmund, Essen oder Bochum passiert so einiges in der Welt der digitalen Startups.

Wer ein Auge auf den tiefen Westen geworfen hat und up to date bleiben möchte, was dortige Entwicklungen angeht, dem empfehlen wir, einen regelmäßigen Blick auf Ruhrgründer zu riskieren.

Nach Employour kommt Masterplan.com

Mit Employour haben Stefan Peukert und Daniel Schütt bereits ein sehr erfolgreiches und stark gewachsenes Startup in Bochum hingelegt. Nachdem sie dieses vor zwei Jahren an Gruner + Jahr verkauft haben, starten die beiden das nächste Projekt tief im Westen: Masterplan.com

Mit Masterplan.com wollen die beiden im Frühjahr 2018 einen E-Learning-Kurs zum Thema Digitalisierung launchen. „Es reicht nicht aus, dass große Unternehmen nur Startups kaufen und Berater engagieren“, sagt Stefan Peukert gegenüber Gründerszene. Das Thema müsste bei allen Mitarbeitern ankommen, nicht nur auf dem C-Level. (Gründerszene)

Auch ein alter Bekannter ist als Investor im Boot: Tom Bachem!

Gute Investoren sind auf jeden Fall kein Problem für Daniel und Stefan.

Mit diesem Konzept haben sie schon vor dem Start namhafte Investoren überzeugt, darunter Tengelmann Venturesund Trivago-Gründer Rolf Schrömgens und Code-University-Gründer Thomas Bachem. Auch der ehemalige Bertelsmann-CEO Gunter Thielen ist eingestiegen. Weiteres Geld haben die beiden Gründer aus ihrem Exit in das neue Unternehmen gesteckt. Sie seien sehr stolz auf die Investoren, sagen die beiden. (Gründerszene)

Was ist der Masterplan von Masterplan.com?

Das Thema Digitalisierung ist ja eigentlich ein alter Hut, möchte man meinen. Viele deutsche Unternehmen sind auf dem Gebiet allerdings deutlich schlechter aufgestellt, als die Generation der Digital Natives so denkt. Was ist also der Masterplan?

Der Digitalisierungskurs soll aus drei Teilen bestehen: Erst einmal geht es darum, den Mitarbeitern die Angst vor dem Thema zu nehmen. Viele würden befürchten, „dass Software ihren Arbeitsplatz überflüssig macht“, sagt Peukert. Der zweiten Teil behandelt die digitale Organisation und im Schlussteil, der am umfangreichsten ist, werden konkrete Themen wie SEO oder Facebook-Marketing vermittelt. „Es geht in unseren Kursen nicht darum, den Leuten zu sagen, verwendet coole digitale Tools wie Trello, sondern ihnen vielmehr zu erklären, warum das sinnvoll ist“, erklärt Peukert. (Gründerszene)

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