Schöner Auftakt – 12min.me Ignite Talks im Wertheim

Schöner Auftakt – 12min.me Ignite Talks im Wertheim

Gestern Abend hieß es zum ersten Mal „12min.me!“ in Köln! Das beliebte Talk Format kommt endlich in die Domstadt und zur Premiere gab es direkt drei schöne Talks von WAVR, WayGuard (AXA) und Daniel Knapp.

12.min me – 12 Minuten und keine Minute länger!

12.min me gehört mittlerweile zu den beliebtesten Talk Formaten weltweit und kann eine der größten Meetup Communitys verzeichnen. Getreu dem Motto „Don´t waste your time!“ gibt es keine zähen Endlosvorträge, sondern eben 12 Minuten Talk mit Stoppuhr. Anschließend hat das Publikum weitere 12 Minuten Zeit für Fragen, Antworten, Anregungen, Diskussion.

WAVR

Die ersten 12 Minuten gehörten WAVR. Stefan und Michael haben den Publikum ihre Antwort auf die Frage nach einem bewussten und achtsamen Umgang mit dem Smartphone vorgestellt.

We believe in a more conscious smartphone use – With WAVR you get the most out of your time.

Genau darum geht es. Mehr Fokus und Konzentration, ohne ständig auf das Smartphone zu schauen und Zeit unproduktiv am Handy zu verschwenden – mal wieder in einen „Flow“ Zustand zu kommen, wie Stefan und Michael beschreiben.

Most of us really experience happiness when we concentrate on one thing only and forget everything around us. We see this kind of dedication when professional athletes prepare for a game, musicians embrace their passion or when children play.

Wie das funktioniert?

Indem ihr Euer Smartphone ganz einfach weg sperrt. Und zwar mit WAVR. Wie lange, bestimmt ihr selbst.

You really want to focus on something but you can´t stop thinking about your smartphone? Simply close your WAVR, choose a period of time and the case gets locked. Unless VIPs contact you or a real emergency arises, the case can´t be opened.

Ist WAVR passend für Euch?

Das könnt ihr herausfinden. Die Jungs haben einen Fragebogen entwickelt, mit dem ihr herausfinden könnt, ob WAVR ein für euch passendes Tool für den bewussteren Umgang mit dem Smartphone ist.

WAYGUARD

Die zweiten 12 Minuten gingen an Albert und Frank von WayGuard, einem Corporate Startup der AXA Versicherung.

Welche Frau von euch hat schonmal abends oder nachts auf dem Nachhauseweg mit einer Freundin und dem Freund telefoniert, weil sie sich dann sicherer gefühlt hat?

Richtig, vermutlich sind das einige. WayGuard hat sich zur Aufgabe gemacht, genau das als Service anzubieten.

Allein unterwegs?
Der WayGuard gibt dir auf dem Weg ein gutes Gefühl!

Natürlich ist WayGuard kein reines Produkt für Frauen – Eine solche Geschichte war für das Team einfach Anlass, für die Persona Tina eine Lösung zu bauen.

Die App

Als Nutzer könnt ihr über die WayGuard App eine „Begleitung“ zu starten, ihr werdet also über GPS getrackt und WayGuard weiß zu jeder Zeit, wo auf Eurem Heimweg ihr Euch befindet.

Sobald du eine Begleitung startest, ist das Team WayGuard an deiner Seite. Für deine Sicherheit haben wir gemeinsam mit fachkundigen Partnern ein System entwickelt, das dir in unangenehmen und sogar beängstigenden Situationen hilft.

Das ist aber noch nicht alles. WayGuard trackt nicht nur euren Standort, sondern chattet oder telefoniert auch mit euch.

Wenn du allein unterwegs bist, gibt dir deine Freundin, dein Freund, deine Mutter etc. ein gutes Gefühl. Zeige deinem Begleiter, wo du bist und sprich oder chatte gleichzeitig mit ihm. Mit einem einzigen Klick teilst du ihm mit, dass du heil angekommen bist.

Und im Notfall? Kannst Du über eine Art „Panic Button“ auch sofort Hilfe rufen.

Sollte der seltene Fall eintreten und es wirklich einmal brenzlig werden, kannst du – oder dein Begleiter – einen präzisen Notruf absetzen. Sofort wird eine Sprachverbindung mit dem Team WayGuard hergestellt. Anhand deiner GPS-Daten wissen wir genau, wo du bist und können umgehend Polizei oder Rettungsdienste informieren.

Partner

WayGuard arbeitet mittlerweile auch mit der Polizei Köln und Düsseldorf zusammen.

Daniel Knapp

Die letzten 12 Minuten des ersten Kölner 12.min me gehörten dann Daniel Knapp. Daniel war aus London zu Gast, um ein spannendes Projekt vorzustellen.

Daniel hat das Publikum direkt vorgewarnt, dass er weder ein Produkt, noch eine App vorzustellen hat, dafür aber eine abstrakte Lösung.

Wofür?

Grob gesagt, geht es Daniel und seinem Team darum, wie man Algorithmen sichtbar und berechenbar machen kann – um damit in der Folge etwa das Marketing von Unternehmen zu unterstützen und zu optimieren.

Es soll also darum gehen, Daten und Fakten, die sich auch Algorithmen ergeben, verstehen und lesen zu lernen und mit seinem Marketing darauf reagieren zu können.

Für wen?

Zu Daniels bisherigen Kunden gehören beispielsweise HBO oder die Citibank. Aus dem Publikum scherzhaft nach der neuen Folge Game of Thrones gefragt, kann Daniel direkt aufwarten.

Denn unter anderem für das Marketing Team rund um diese Folge Game of Thrones hat er mit seinem Team gearbeitet. Nicht ganz billig, wie man sich vorstellen kann.

Aber auf die Frage nach einer bezahlbaren Lösung auf etwa für Startups hin hat Daniel gute Nachrichten: Das Ziel ist es mit Hilfe großer Referenzkunden dahin zu kommen, diese Lösung „as a Service“ dann später auch in kleiner und günstiger für kleinere Kunden anzubieten.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe von 12.min me Kölle, es war ein gelungener Abend, ganz ohne verschwendete Zeit!

 

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